Seit einigen Monaten ist Uwe Schneider bei der BCS Programmchef von sieben Radiostationen: den Sächsischen Lokalradios und Hitradio RTL. Im Interview gibt er zu, dass die Musik bei allen Sendern weitgehend identisch ist. Und er plädiert für mehr Identifikationspersonen. Viel zu tun für Schneider.
Nachzulesen ist das von mir geführte Interview in der Freien Presse vom 19.12.2008 oder auf radioszene.de
Ich muss gestehen: Das sind viele Allgemeinplätze und wenig Neues dabei!
Inhaltlich bietet der Sender kaum was außer „bla bla“, d. mir als Hörer in Sachsen wenig nutzt.
Ich brauche keine Hollywood-Größen – ich will wissen, was vor meiner sächsischen Haustür passiert, wie ich sparen kann oder ein schöneres Leben habe…
All das – also einen griffigen Nutzwert – bietet mir der Sender nicht (und das Interview auch keine Aussicht darauf)… Leider.
Ich weiß nicht, ob wirklich viele Radio hören, um „lokale Neuigkeiten“ zu hören oder Spar-Tipps zu erhalten.
Wenn man die „Radio-Szene“ der letzten 15 Jahre mit der (in Westdeutschland) in den 80igern vergleicht, dann sind halt eine Menge SuperDuperInnovativUnterhaltungs-Sender dazugekommen.
Da der Ö-R-Bereich häufig genug seine GEZ-Kohle eingesetzt hat, um sein Angebot auszuweiten, treten sich die Anbieter halt irgendwann gegenseitig auf den Zehen ´rum.
Irgendwann ist Zahltag.
Hey Uwe trommel die Teens wieder zusammen und spielt wieder guten Rock.
Ein Fan der Teens